026 – Kleine Analyse zur EFFEKTIVEN Rolle des Rechtsanwalts in deutschen Familienverfahren

Aussage:
“befremdend ist, dass so viele Betroffene sich so ungemein viel von Rechtsanwälten versprechen!”
Antwort:
Es sind in der Tat ZWEI Probleme in einem:

Zum einen, wurde das deutsche Volk durch unauferhörliche Medienkontaminierung über Jahrzehnte in seiner Meinung gestärkt, der “Rechtsstaat” und das “deutsche Recht”
(das seine Grundlage in der Wirtschaftsnorm “Grundgesetz” findet) würden ihm Ethik und Gerechtigkeit, im ZIVIL-HUMANISTISCHEN Sinn, garantieren. Das ist falsch.
Die Verwaltung der Gesellschaft Deutschland garantiert ihm ein Minimum an Grundrechten, ja. Doch diese sind an einem zwingenden Kriterium gekoppelt : das Wirtschaftswachstum; Die individuellen Grundrechte wirken nur wenn sie dem Wirtschaftswachtum der Wirtschaftsgesellschaft Deutschland dienen.

Das wissen die Eltern nicht. Jeder verlässt sich auf den deutschen Anwalt, denn jeder denkt, der Anwalt werde seine “zivil-humanistischen Rechte” stellvertretend vor der deutschen Gerichtsbarkeit einfordern (einklagen).

Doch in der Realität kann der Anwalt diese zivilen “Rechte” nicht “verteidigen”.
Aufgrund seines auf die “VerfassungsMAESSIGEN ORDNUNG” d.h. auf eine “Verfassungsähnlichen WirtschaftsORDNUNG” geleisteten Eides, muss er sich an die wirtschaftliche Regelnorm GRUNDGESETZ halten.
Diese wirtschaftliche Regelnorm woraus das wirtschaftliche “Kindeswohlprinzip” der Gemeinschaft der Deutschen ableitet, verpflichtet ihn, sich an die höherrangigen gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechte des Dritten, zwingend einzuhalten.

Rechtlich zuständig zur Wahrung dieser den “zivilen humanistischen” höher gestellten “gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechten” der Gesamtheit der Wirtschaftsakteure ist das JUGENDAMT.

Das Jugendamt schützt im Sinne des oben erwähnten wirtschaftsbezogenen “deutschen Kindeswohles”  den durch Familien und Kinder, kurz-, mittel- und langfristig zu erwirtschaftenden Zuwachs am gemeinschaftlichen Wirtschaftswohl.
Einfacher ausgedrückt, das Jugendamt ist der Personalmanager der 81 millionen Angestellten der Firma Deutschland .

Dem JUGENDAMT obliegt (das ist sein gesetzlicher Auftrag), als dem Familiengericht vorgesetzte Stelle, die wirtschaftspolitischen Entscheidungen zu treffen, die die VERMÖGENSSORGE jedes einzelnen minderjährigen Wirtschaftsindividuums (also jedes Kind im zivilen Recht) in der Weise bewahrt (“schützt”), daß die auf dieses Wirtschaftsindividuum getätigten sozialen Investitionen (in der unproduktiven Periode seiner Kindheit), die höchste gemeinschaftliche Kapitalrendite auswirft und dabei die höchste Sicherheit, d.h. Loyalität zur Gemeinschaft der Deutschen erweist.

Anders ausgedrückt, das Jugendamt greift dem (zivilrechtlichen) Familiengericht stets vor und entscheidet selbst über die Witschaftsrechte der minderjährigen Wirtschaftsakteure.

In der Praxis umgesetzt, heisst es, daß der Rechtsanwalt lediglich dazu befugt ist, vor der ARBITRAGEstelle “Familiengericht” die residualen ZIVILEN PFLICHTEN (die Personensorge) der Eltern, die das Jugendamt ihnen  zur Entscheidung übrig gelassen hat, nachdem es sich über die Beistandsschaft oder den Hilfeplan oder die Teilpflegschaft, die VERMÖGENSSORGE der Kinder heimtückisch zu eigen gemacht hat, wahrzunehmen.  Im Klartext, die wirtschaftssubjekte Eltern oder ihre Anwälte vertreten WIRTSCHAFTSRECHTLICH ihre Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Jugendamtes.

Aber dessen nicht genug.

Auch diese residuellen zivilen “Rechte” (Rechte im humanistischen Sinne), die Eltern meinen zu besitzen, sind in der Realität Pflichten (die PersonenSORGE ist eine Pflicht und das SorgeRECHT – das ein ElternRECHT wäre – existiert im deutschen Gesetz schlicht und einfach nicht mehr!), werden diesem Elternteil arbiträr, über den Weg der Verfahrenspflegschaft (solange bestimmte Verfahren anhängig sind) vollkommen entzogen. Im Klartext, die Eltern oder ihre Anwälte vertreten zivilrechtlich ihre eigenen minderjährigen Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Verfahrensbeistandes.

Fassen wir es also zusammen !
Das Jugendamt übernimmt arbiträr die Vermögenssorge des Wirtschaftsakteurs Kind, im Bereich der Wirtschaftrechtlichen Rechten, worauf es autonom (arbiträr) entscheidet und seine einseitige Entscheidung dem Familiengericht, zur Legalisierung, zur “Kontradiktorisierung”, zur “Wirtschaftsrechtskräftigmachung”, vorlegt.

Der Verfahrenspfleger wiederum, der im Kreis des Jugendamtes beschäftigt ist, übernimmt die Vertretung der Personensorge der Person Kind, solange Verfahren über die verschiedenen “Teilsorgen” anhängig sind, um an Stelle der Eltern über die residuellen zivilen elterlichen Pflichten zusammen mit Jugendamt, als wirtschaftspolitischer Richter,  und das Familiengericht, als zivilrechtlichen Entscheidungstelle, im Sinne einer globalen Wirtschaftskraftmaximierung, zu befinden.

Unter solchen Umständen was hat nun der Rechtsanwalt noch zu verteigen?
NICHTS ! ABSOLUT NICHTS !

Der Anwalt ist im Klartext eine schlichte einfache Marionette des Systems, dessen Hauptaugabe darin liegt, seinem Mandanten auf dem heimtückischen “Rechtsweg” solange wie möglich zu behalten. Er ist verpflichtet seinen Mandanten oben dargestellte Wahrheit zu verschweigen. Dies ist der Grund warum Eltern oft das Gefühl haben, nicht verteidigt zu werden und den Anwalt (völlig umsonst) wechseln müssen.

Eltern wissen dies alles nicht. Sie vertrauen dem Anwalt blind.
Im übrigen müssen sie sich darauf verlassen, denn sie haben keine Alternative.
Sie glauben der Rechtsanwalt verteigt ihre “Rechte”, im Sinne ihrer “zivilen Rechte”, im Sinne der Rechte eines freien Bürgers.
Doch der Rechtsanwalt kann ihre angeblichen “zivilen Rechte”, aufgrund des Vorgriffs der einseitigen und nicht anfechtbaren Massnahmen des Jugendamtes (Beistandschaft, Verfahrenspflegschaft) auf den wirtschaftlichen Teil ihrer individuellen Personalrechte, EFFEKTIV niemals verteidigen.

Das zweite Problem, was dieses blinde Vertrauen in den Rechtstaat und in den Anwalt hervorruft, ist wesentlich gravierender.

Denn das Problem sind die Anwälte selbst; Es sind Hochschulabsolventen, die über die notwendige geistige Kapazität verfügen, schlecht von gut, ethisch und unetisch, zu unterscheiden.

Familienanwälte in Deutschland wissen bestens, wenn sie den Mandat annhemen, wie die Endentscheidung im Fall ihrer Klienten im Endeffekt (dh 2,3,4 Jahen oder mehr später), ausfallen wird.
Denn Diese wird von vorneherein durch die wirtschaftspolitische Entscheidung (Empfehlung des Jugendamts an das Familiengericht), bereits VOR Eröffnung der
juristischen (Arbitrage-)Debatte, festgelegt. Sie wird dem Familiengericht VORGEGEBEN.

Das wissen deutsche Anwälte BESTENS.
Doch sie unternehmen NICHTS gegen das Jugendamt und seine unlauteren Methoden.
Somit betrügen sie ihre Klienten. Schlimmer, sie betrügen – ob bewusst oder unbewusst – das deutsche Volk, indem sie sich auf der Seite der Illusionisten des deutschen Rechts rangieren, und dabei das falsche Bild von Gerechtigkeit und Ethik entstehen lassen.

Anstelle dessen wäre es ihre moralische Pflicht sich HEFTIGST gegen solches Unrecht zu erheben. Denn sie sind die Rechtsleute. Doch quasi alle Anwälte in Deutschland, bis auf ein Paar wenige Ausnahmen, machen willentlich mit.

Gerade dieses Verhalten ist absolut unhaltbar.
Denn, die dadurch geschaffene mangelnde effektive Rechtssicheit der “zivilen” Person (Eltern, Kind, Grosseltern) und das jahrelange Gefühl “rechtlich” betrogen worden zu sein, wird UNAUSWEISLICH zum nächsten Desaster führen.

Damit wir uns im Klaren sind:
Das Verhalten deutscher Anwälte, wenn es darum geht, das heutige deutsche Familienrecht zu “pflegen” (so steht es im Gesetz) ist das Verhalten, das deutsche Anwälte
gezeigt haben, als es darum ging die Nürnberger Gesetze anzuwenden.

Gemeinsam hatten sie damals, mit dem passenden guten Gewissen der ordentlich geleisteten Arbeit, das deutsche Recht protestlos angewandt. Und das Regime von damals hatte sie ja schon in die Rolle der Gerichtsmarionette verdammt.

Wie kann es also sein, dass sich heute eine solche Haltung unter den deutschen Anwälten wiederholt?

Wie kann es sein, dass die Anwaltzunft sich damit befriedigen lässt, die Rolle der Marionette im Familienrecht protestlos anzunehmen?

Rechtsanwälte in Deutschland tragen eine sehr hohe Verantwortung am Geschehen und
an der Glaubwürdigkeit des deutschen Rechts, sowohl national als international.

Sie wissen nun was sie zu tun oder zu unterlassen, haben, damit sie das Recht “ihrer” Kinder und die Ethik ihrer Profession in Deutschland auf politischem Wege in die rechte Bahn zurückgelenkt wird.

Olivier Karrer
03/03/2017

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