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First political prisonner of the fourth German Reich, which is also called European Union.

054 – Kindeswohlgefährdung die Jugendamtskrankeit

aus:
https://www.merkur.de/welt/essen-nrw-mutter-verschwindet-mit-kind-aus-klinik-nun-wurde-es-hunderte-kilometer-entfernt-entdeckt-zr-12250483.html?fbclid=IwAR0BC3M3xkPpXYcDKfes3ijhegeP4P10HPqf2Wf7-qeQsm4pk7sRQSbu2OQ

Die PROPAGANDA zur Deckung der kriminellen Aktivitäten deutschen Rechts

Akute Lebensgefahr: Mutter verschwindet mit Kind aus Klinik – nun wurde es Hunderte Kilometer entfernt entdeckt

  • vonMerja Schubert

In Essen (NRW) fehlt von einer jungen Mutter und ihrem Kind seit Donnerstagabend jede Spur. Besonders dramatisch: Für das kleine Mädchen besteht akute Lebensgefahr.

Update von 11.21 Uhr: Seit Donnerstagabend fehlte von einer jungen Mutter und ihrem Kind jede Spur. Die beiden waren aus einem Essener Krankenhaus verschwunden, die Polizei leitete eine Fahndung samt Foto der beiden ein, da für das Kind akute Lebensgefahr bestand.

Am Samstagvormittag dann die gute Nachricht: „Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass das neun Monate alte Kind wohlbehalten in einem Krankenhaus in Frankreich ist und dort behandelt wird“, so die Polizei. Wie das Kind nach Frankreich gelangen konnte, ist noch nicht bekannt. Wie Der Westen berichtet, fehlt von der 18 Jahre alten Mutter allerdings weiterhin jede Spur. Da die junge Frau aber volljährig ist, gilt sie nicht mehr als vermisst. Die Polizei hat daher die Fahndung zurückgenommen.

Essen/NRW: Junge Mutter verschwindet mit Kind – es besteht akute Lebensgefahr

Erstmeldung von 9 Uhr: Essen – In Essen sucht die Polizei fieberhaft nach einer 18-Jährigen und deren Kind. Seit Donnerstagabend, 18 Uhr fehlt von den beiden jede Spur – und das könnte für das Kind fatale Folgen haben.

Wie die Polizei schreibt, war Maria Carmen O. seit mehreren Wochen mit ihrer neun Monate alten Tochter im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop in Behandlung. Zuletzt wurden sie am Donnerstag um 17 Uhr von einer Krankenschwester auf der Station gesehen, doch seit 18 Uhr gelten sie als vermisst. 

Vermisst: Wo sind Maria Carmen O. und ihr Baby? Für Kind besteht akute Lebensgefahr

Da die Suche bisher erfolglos verlief, haben die Beamten nun ein Bild der beiden veröffentlicht. Denn: Das kleine Mädchen benötigt dringend medizinische Hilfe. „Ohne die entsprechende Versorgung besteht akute Lebensgefahr“, so die Polizei Essen. 

Weiter heißt es, dass eine mögliche Adresse, unter der die beiden angetroffen werden könnten, die Straße “Schölerpad” in Essen-Altendorf sei. Doch die Polizei schließt nicht aus, dass die junge Frau mit ihrer Tochter die Stadt Essen bereits verlassen hat. 

Maria Carmen O. und Baby aus Essen vermisst – Beschreibung:

Maria Carmen O. ist rumänischer Herkunft, sehr klein und schlank. Höchstwahrscheinlich trägt sie einen grünen/braunen Mantel, ein dunkles Oberteil und einen dunklen Rock. Sie hat wahrscheinlich eine schwarze Michael-Kors-Tasche bei sich. Besonders auffällig ist der weiß-pinke Schal der jungen Frau. Der Kinderwagen des Mädchens ist unterdessen braun und an der Innenseite weiß, im Inneren befindet sich eine orange-pinkfarbene Decke. 

Die Polizei Essen fragt: Wer hat die Frau mit ihrem Kind gesehen? Wer weiß, wo die Personen sich aktuell aufhalten? Hinweise zu den Vermissten nimmt die Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen.

Immer wieder verschwinden Elternteile mit ihren Kindern – so auch gerade erst in Leipzig. Dort fahndet die Polizei bundesweit nach einer Mutter und ihren vier Kindern. Der Lebensgefährte ist in großer Sorge. Von der vermissten Rebecca aus Berlin fehlt unterdessen nach wie vor jede Spur.

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Mein Kommentar:
Akute Lebensgefahr oder akute Kindeswohlgefährdung des Jugendamts?
Bitte den Artikel kommentieren!

Lasst uns nicht zu Meinungsvervielfältigern der kriminellen Organisation “Jugendamt” und deren ergebenen Helfern, der deutschen Polizei und der deutschen Presse instrumentalisieren! Letztere verherrlicht quasi filterlos die kriminelle Politik “deutschen Rechts” des organisierten Massenkinderraubes.

Keine Mutter bringt ihr Kind willentlich in Lebensgefahr. Das ist die übliche Propaganda deutscher Eliten in Staat und Kirchen, das sind die allgemeinen Märchen der deutschen “Jugendhilfeausschüssen”. 
Das gleiche gilt für die Väter.

Schaut richtig hin: 
“Maria Carmen O. ist rumänischer Herkunft” 
Alles klar? 
Habt Ihr den Ursprung der Lebensgefahr bzw. der akuten Kindeswohlgefährdung verstanden?

Es handelt sich also um den institutionellen Raub des Kindes einer NICHT DEUTSCHEN Mutter durch das Jugendamt. 
Die akute LEBENSGEFAHR ist in Realität eine Akute Kindeswohlgefährdung, wobei die Kindeswohlgefährdung als rein WIRTSCHAFTSBEGRIFF zu verstehen ist 
Die Mutter nimmt deutsche Sozialgelder als Investition, das Jugendamt nimmt ihr das Kind als Investitionsobjekt weg. 
Es will sich das Return on Investment langfristig sichern.

Alle Mütter, alle Väter sollten sich ihre vom Jugendamt DEUTSCH-LEGAL gestohlene babies und Kinder WELT-LEGAL zurückholen.

Diese Eltern stehen vor allem MORALISCH ETHISCH auf der richtigen Seite, wogegen das Jugendamt und seine Komplizen (hier Ärzte, Polizei und Presse) auf der Seite der Kinderräuber, auf der Seite der Kriminellen “deutschen rechts” stünden.

Haben wir das nicht vor geraumer Zeit mit den kleinen FELICITAS https://www.solinger-tageblatt.de/…/amtsgericht-baby-felici… einen ähnlichen Fall gehabt? 
War der Vater der Kleinen nicht etwa ungarischer Ursprungs und hat diese NICHT-DEUTSCHE HERKUNFT bei seiner Tochter die traditionelle virtuelle Kranhheit des Jugendamts, die KINDESWOHLGEFÄHRDUNG hervorrufen?

Sie würde heute noch bei deutsch-legalen Kinderhehlern wohnen, wenn wir CEED nicht mit aller Wucht gegen die amtlichen Lügen des Jugendamts und ihre Komplizen Ärzte und lokale Presse vorgegangen wären.

Lasst uns unsere Gehirne einschalten und nachdenken, anstatt diese fiese unredliche Propaganda zugunsten des MASSENVERBRECHENS was an die ELTERN begangen wird, GEDANKENLOS hinzunehmen.

Bitte helft dieser Mutter, sie braucht eure Hilfe umso mehr dass sie die deutsche Sprache wahrscheinlich kaum spricht und versteht. Das Faule Jugendamt macht sich vorzugsweise an die Schwächeren heran. Das heisst sie wird von einem deutschen Anwalt NICHT verteidigt (nur den DEUTSCHEN Teil ihrer Rechte, nicht ihre MENSCHENrechte werden verteidigt).

Mehr Informationen über die kriminelle Organisation deutschen Rechts “JUGENDAMT” :
https://www.facebook.com/groups/ceed.international/

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053 – Welche Politiker sind in D für das Thema Jugendamt offen? Man muss doch gemeinsam etwas zustande bekommen bei so vielen Fällen …

Lilli , deine Frage ist eine gute Frage!

Denn wenig sind die Eltern die verstehen, dass ein deutscher Familinrichter nicht anderes tun kann, als das Gesetz zu befolgen, das wiederum von POLITIKERN und PRIVATEN VEREINEN (AGJ e.V. / Berlin) elaboriert und verabschiedet wird.

Und noch weniger sind die Eltern die verstehen, welche eigentliche Rolle die Justizverwaltung in einer ordo-liberalen Gesellschaft wie Deutschland hat. 

Das Ziel des deutschen Familien JustizSYSTEMs ist das volkswirtschatliche Wohl ÜBER das Kind zu maximieren, das sog. Kindeswohl der Gesellschaft. Das Kind ist Instrument zum Reichtum. Da Jugendamt ist einzige Wächter des volkswirtschaftlichen Wohles über das Kind.

Das Problem “wirtschaftspolitischer allmächtiger Richter JUGENDAMT” (in Wahrheit Jugendhilfeausschuss) muss POLITISCH und kann nicht JURISTISCH gelöst werden.
Es ist ein MEGA Problem der heutigen deutschen Gesellschaft. Denn wie kann man allen Ernst, mit gutem Gewissen, den institutionell organisierten Kinderraub, als das Recht aller Deutschen erklären?

Traditionell, und dies gilt es weltweit, gilt im politischem Spektrum Folgendes :Je mehr Du nach links gehst, desto mehr gehören die Kinder dem Staat, je mehr du nach rechts gehst, desto mehr gehören die Kinder der Familie, an.

→ Parteispezifisch würde ich sagen:

die SPD vertritt die strengen Feministinnen, die aus Frauen Männer machen und Männer aus den Familien aussondieren, wollen (dabei die Behauptung des Herrn Vize Kanzler Scholz zur Übernahme der Lufthoheit über Kinderbetten nicht unterbewerten)*,

die Grünen vertreten verstärkt die Interessen der Homosexuellen

die Linken ist die Gruppe der Kitaanhänger und staatliche Sozialisierungsstätten (Staat ist Elternteil).

Alle drei Gruppen haben sich für eine Verstärkung der Jugendamtspolitik, das heisst zu einer Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz , ausgesprochen, was nicht anderes heisst, als die völlige Entelterung der Kinder oder Entkinderung der Eltern.

im rechten Lager:

die CDU der Merkel ist die CDU der Kinderlosen ; aufgrund der GroKo ist sie verdammt die Familienpolitik der SPD zu befolgen

die AfD bleibt für mich noch ein grosses Fragezeichen. Denn ich kenne bis heute ihre Position zum Staatselternteil bzw. poltischen Familienrichter “JUGENDAMT” NICHT .

die FDP hat sich klar für die Familie ausgesprochen; indem sie das Wechsellmodell einführen möchte. Es schaltet dabei das Jugendamt aus. Ich würde das Modell nicht zur Pflicht erklären, sondern im Ermessen des Familienrichters, nicht des Jugendamts jedoch, belassen.

Dann hast speziell bei den Wahlen zum EU Parlament, die “Familienpartei”. Die Familienpartei ist die einzige deutsche Partei die sich für eine Reform des Jugendamtes zugunsten der Familien ausgesprochen hat.

Eine grosse Partei die sich um ihre Zukunft, Kinder und Freiheiten kümmert, das heisst eine grosse Partei die sich das sehr grosse Problem Jugendamt annehmen will, kenne ich in Deutschland nicht.

052 – La loi fondamentale allemande dans l’UE est simple: Soit vous êtes d’accord avec le Droit criminel des Allemands, ou bien vous êtes accusé d’être un criminel. Les autorités non-allemandes ont, dans le cadre des règlements, obligation d’appliquer cette volonté. Elles n’ont pas de pouvoir de vérification.

En 2012, deux ans après avoir dénoncé les pratiques et la cimininalité “deutsch-legal” du JUGENDAMT allemand devant le parlement européen, je suis arrêté en France, sur ordre des Allemands.

Transféré en Italie, sur ordre des Allemands, on me fait un procès politique, dont les modalités sont décidées d’avance par Eurojust à la Haye.

Je suis emprisonné pendant 4 ans, sans que l’on ne prouve par ailleurs la moindre des accusations portées à mon égard.

L’objectif est bien sûr politique: Me décrédibiliser moi et l’association CEED, me faire passer pour le Kriminell que je ne suis pas, interférer sur le Parlement Européen, m’emprisonner pour que je ne puisse pas parler.


Dans notre combat contre l’organisation criminelle de légalité allemande, le JUGENDAMT, (You-Gaine-Tammte), ces deux personnes, le Dr Philippe Boullant et son assistant parlementaire bien naïf, vont jouer un rôle déterminant.

Le JUGENDAMT est pour ceux qui ne le savent pas, une entité politique locale, incontrôlable politiquement et judiciairement, sorte de juge politique et de parent d’Etat. Elle a pour finalité de fixer tout mineur en Allemagne, dans le but non-avoué de s’approprier la force de travail et les richesses (retraites, héritage, etc..) des parents non-allemands. Le Jugendamt enlève de manière systématique les enfants de parents non-allemands. C’est sa fonction première.

Partis à Berlin avec la conviction que nous parents du CEED sommes victimes du JUGENDAMT, nos deux représentants français reviennent à Bruxelles, totalement convaincus cette fois-ci que l’Allemagne est victime du CEED. Deux jours ont suffis pour les conditionner. Ils ne réfléchissent plus et transforment tout mensonge allemand en vérité européenne.

Ils vont même jusqu’à proclamer devant l’assemblée de 500 millions d’européens,
en lieu et place des Allemands malhonnêtes, sans rien vérifier au préalable que le CEED ferait “ses choux gras” [dixit Philippe Boulland] en enlevant des enfants et en se faisant rémunérer.
Je n’ai jamais été accusé, ni même jugé, et donc je n’ai pu me défendre.

Ce sont donc des français, qui accusent des Français, parce que ces derniers sont les seuls à pouvoir dénoncer les crimes majeurs et massifs commis par le Jugendamt contre des Français et d’une manière plus générale contre des non-allemands. Ce sont des Français qui au Parlement européen parlent à la place des Allemands pour accuser des Français.
Les Allemands se frottent les mains.

En 2018, c’est-à-dire 2 ans après ma libération (07/2016), à un moment où le pouvoir allemand me pense déjà enterré, le Parlement Européen adopte une RESOLUTION fin novembre 2018.

Cette RESOLUTION condamne le Jugendamt allemand pour ses pratiques ultra-nationalistes et xénophobes, anti-démocratiques et anti-européennes. Elle ne fait rien d’autre que de rependre les accusations formulées par moi-même, 6 ans auparavant, celles qui m’ont conduit en prison

Sous la pression allemande, la proposition introduite par Cecilia Vikström, présidente de la Commisson des Pétitions, est vidée d’une grande partie de son contenu et son champ d’application limité aux seuls cas TRANSFRONTALIERS.
Or, 99% des soustractions de mineurs sont le fait du Jugendamt, qui agit dans sa juridiction, pour enlever sous couverture légale allemande, les enfants des non-allemands ou des Allemands ayant un rapport avec l’étranger.

PROPOSITION de résolution (14/11/2018) :

Proposition présentée au Parlement

voir texte complet:
http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2018-0546_FR.html


Malheureusement ici, comme 5 ans plus tôt, une fois de plus, ce ne sont pas les allemands qui vont faire le travail d’amendements, pour protéger les intérêts allemands.

Après nos petits français qui naïvement ont cru aux mensonges de légalité allemande, c’est au tour, cette fois-ci, d’une député polonaise – Julia Pitera – à qui il revient la charge de couvrir la criminalité institutionnelle du Jugendamt.

Elle aussi appartient bien sûr au même groupe politique (PPE, en France UMP devenu LR) que les députés allemands malhonnêtes. C’est donc elle qui parle à leur place, pour défendre les intérêts allemands. Les non-allemands défendent les activités de criminalité de masse “deutsch-legal” que le Jugendamt fait subir à leur propres concitoyens, qui ne peuvent se défendre par les moyens du droit. C’est à marcher sur la tête!

A ce titre, le choix fait par les Allemands d’une député polonaise pour parler au nom du groupe PPE n’est pas fortuit: le plus grand nombre de parents non-allemands victimes de la politique de spoliation de masse de leurs enfants par le Jugendamt sont les parents polonais.

Voici les amendements demandé par la député Pitera dans l’intérêt des Allemands et contre le droit des non-allemands. La liste des amendements proposée par Pitera en lieu et place des Allemands est presque plus longue que la motion elle-même:
http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2018-0546-AM-011-016_EN.pdf?redirect

Et voici le texte final adopté par le Parlement européen en session plenière le 29 novembre 2018, après les nombreux amendents apportés par la député polonaise, pour protéger l’intérêt du pouvoir allemand, contre l’intérêt de ses propres cocitoyens ainsi que les droits fondamentaux de l’ensemble des PARENTS NON-ALLEMANDS;

voir texte complet:
http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2018-0546_FR.html

J’ai passé 15 ans de ma vie à tenter de faire prendre conscience de la fonction politique, ultra-nationaliste et criminelle du JUGENDAMT allemand, aux autorités non-allemandes de l’EU.

Celui-ci n’est pas un SERVICE SOCIAL? comme je le lis en permanence sur les traductions du Parlement européen. Cette traduction est fausse. Elle induit COUPABLEMENT le lecteur, qui n’y prend pas garde, à l’erreur.

Le Jugendamt n’est pas un service social. Le jugendamt est:
1. un juge politique, il rend la décision politique que le tibunal s’efforce de légaliser par les procédures judiciaires,
2. un parent d’Etat, surparent, c’est lui qui détient l’autorité parentale
3. une troisième partie plénipotentiaire prenant part aux débats judiciaires, c’et lui qui décide à la place des parents.

Le service social se traduit en allemand par SOZIALAMT et non par JUGENDAMT.

Le JUGENDAMT a par décret du 1 février 1939 la fonction de placer la famille ET la justice familiale sous le contrôle politique local. C’est exactement son rôle aujourd’hui.

mars 2019
Olivier Karrer

051 – Le Jugendamt premier secteur économique en Allemagne – Courriel à Monsieur Bruno Le Maire, Ministre de l’économie et des finances

Le Jugendamt premier secteur économique en Allemagne – A lire pour comprendre la traite humaine organisée “deutsch-legal” au coeur de l’Union Européenne. Ne vous étonnez pas que les Allemands sont de plus en plus riches et leurs partenaires UE de plus en plus pauvres!
—-
Extrait d’un courriel à M. Bruno Le Maire, Ministre de l’économie et des finances
Dimanche 17 mars 2019
Cher Monsieur Le Maire,
Nous nous sommes entretenus assez longuement au téléphone en 1998, alors que vous étiez au Quai d’Orsay. Je m’apprêtais à aller rechercher mon fils binational franco-allemand, enlevé par sa mère à Hambourg. Dans ce contexte le nom de Catherine Urban, délégué des Français de l’étranger à Frankfurt, vous rappellera peut-être quelque chose.
Aujourd’hui, 20 ans plus tard, mon enfant a été germanisé. Je ne l’ai plus jamais revu depuis 1999. Il ne connaît plus que l’allemand et l’Allemagne. C’est l’Europe à l’envers.
En Allemagne, la spoliation des enfants des non-allemands est un secteur économique majeur. Cette politique de long terme est mise en oeuvre par le JUGENDAMT (You-Gaine-Tamte), entité locale plénipotentiaire, qui par décret du 1er février 1939 contrôle politiquement famille ET justice familiale.
Le JUGENDAMT instrumentalise l’enfant dans le but de fixer dans le pays la force de travail de son parent non-allemand, son patrimoine, ses retraites, son héritage, sa descendance, ainsi que la capacité de procréation des jeunes mères non-allemandes, la formation professionnelle ou universitaire financée par le pays d’origine, la force de travail du mineur devenu adulte. Les mécanismes et la finalité du système sont complexes et bien dissimulés.
L’enjeu est colossal; plusieurs milliers de milliards d’euros dans les décennies à venir.
D’ailleurs les deux premières associations dites “caritatives d’intérêt public” qui collaborent étroitement avec le Jugendamt pour dissimuler la spoliation “deutsch- legal” des enfants des non-allemands et au travers eux, celle de leur patrimoine, génèrent un CA annuel de plus de 120 milliards d’euros.
Elles sont le premier employeur avant l’Etat et bénéficient d’un statut fiscal et juridique particulier, qui les rend intouchables par le moyen du Droit.
Au mois de novembre 2018, 12 ans après avoir introduit ma pétition des “10 parents” de diverses nationalités, j’ai obtenu du Parlement Européen une résolution sur les pratiques discriminatoires mises en oeuvre par le JUGENDAMT à l’encontre de TOUT parent non-allemand. Précisément sur ces pratiques institutionnelles de droit allemand, que je dénonce depuis des années.
Au vu des enjeux économiques le pouvoir allemand a tout tenté pour que cette résolution ne puisse jamais voir le jour; il a criminalisé les parents non-allemands, a fait de moi un prisonnier politique “européen”, a exploité des députés non-allemands pour faire vider la résolution de sa substance initiale et surtout pour en limiter le champ d’application aux seules soustractions de mineurs à caractère TRANSFRONTALIER.
Or, 99% des soustractions d’enfants mineurs sont l’oeuvre du Jugendamt.
Il les pratique de manière SYSTEMATIQUE à l’abri d’une juridiction familiale qu’il contrôle politiquement. Légaliser les décisions politico-économiques du Jugendamt est l’objet des procédures judiciaires familiales en Allemagne.
Au cours des 20 dernières années, 1,2 million d’enfants de parents non-allemands environ, ont été placés dans des foyers ou, comme mon fils, cloisonnés par le système, dans le but d’éradiquer tout contact avec la culture non-allemande.
Ce sont autant de forces de travail et d’héritiers qui serviront demain les intérêts de la société “Allemagne”, au détriment de partenaires européens, dont les administrations de justice et de police, se feront en vertu des règlements européens, simples forces de l’exécution, lorsqu’il s’agira de transférer, patrimoine et héritages des parents non-allemands, vers leurs enfants germanisés en Allemagne.
Elles appliqueront alors, les décisions politiques du Jugendamt, non opposables en droit allemand, contre leurs propres concitoyens, dans leur propre juridiction.
Cette situation qui a été laissée sans réponse par les gouvernements “amis” de l’UE ont mené de très nombreux parents non-allemands et leurs familles à se détourner du projet UE, voire à développer une nouvelle forme de haine envers l’Allemagne.
Mais là n’est pas l’objet de mon présent courrier, Monsieur le Ministre. Au détour de mon long combat de 20 ans, j’ai rencontré un français, victime lui aussi de cette piraterie humaine de légalité allemande ….
Olivier Karrer
Président du CEED et pour cette raison
premier prisonnier politique de l’Union Européenne.

050 – „JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“

Rede von Frau Storm-Knirsch vor dem Roten Rathaus

4. November 2012 um 14:33
„JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Eltern, liebe Mütter, liebe Väterliebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe weitere engagierten Familienmitglieder, wie Großeltern, Tanten, Onkels, Geschwister und andere, die sich für Kinder, mit denen sie verwandt sind oder auch nicht, einsetzen!

Hier haben sich heute Eltern versammelt, die sich dagegen wehren, dass ihnen ohne schwer wiegenden Grund ihre Kinder weggenommen oder ihre Rechte in Bezug auf ihre Kinder, wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Umgangsrecht, das Recht auf gesundheitliche Fürsorge und Anderes vom Jugendamt oder vom Gericht auf Antrag des Jugendamts entzogen worden sind und ihnen bislang nicht wieder zurück gegeben wurden.

Hier soll nicht behauptet werden, dass das Jugendamt, das im Auftrag des Staates über das Wohl unserer Kinder wacht, grundsätzlich fehlerhaftjugendamt arbeitet.
Viele Mitarbeiter der Jugendämter erledigen geräuschlos gute Arbeit und greifen berechtigt in Familien ein, um das Wohl von Kindern zu schützen und wieder herzustellen, weil ihre Eltern, warum auch immer, – hoffentlich nur vorübergehend – versagt haben.

Hier wird heute demonstriert gegen diejenigen Jugendämter bzw. deren Mitarbeiter, die entweder nach einem berechtigten und mit den Eltern vereinbarten Eingriff die Kinder nicht wieder  zurückgeben oder ohne rechtmäßigen Grund Kinder weggenommen haben und nicht mehr zurückgeben.

Eltern und Kinder leben gefährlich: sogar Ärzten und Hochschullehrern werden ihre Kinder weggenommen oder Umgang mit ihnen vorenthalten, weil sie angeblich „erziehungsungeeignet“ oder als Person „schädlich“ für ihre Kinder seien.

Derartiges erinnert fatal an vorkonstitutionelle Handhabungen, von denen wir dachten, dass sie seit 1945 oder endlich seit 1989 in Deutschland abgeschafft seien.

Eine regelmäßige Überprüfung von Inobhutnahmen, wie sie vom Gesetz vorgeschrieben ist, unterbleibt häufig. Vielmehr wird festgestellt, das Kind habe sich in der Unterbringungsstelle „gut eingelebt“ und es ginge ihm gut.

Sodann wird die „Kontinuität“ bemüht, wonach man das Kind, das nun neue „Bindungen“ an neue Bezugspersonen eingegangen sei, nicht wieder „umtopfen“ dürfe.

Auf diese Weise wird die Teilung einer Familie zementiert und werden Kinder ihren Eltern immer mehr und dauerhaft entfremdet. Über derartige Fälle könnte man ein ganzes Schwarzbuch füllen, was auch geplant ist.

Wenn man sich als Psychotherapeutin oder als psychologische Beraterin in derartige Fälle einarbeitet, ist man häufig entsetzt darüber, wie oberflächlich gearbeitet und mit den Familien und insbesondere den Kindern, die ein Grundrecht darauf haben, von ihren Eltern erzogen zu werden, umgegangen wird.

Häufig werden aus psychologischer oder psychosozialer Sicht erhebliche Sachverhalte des Einzelfalles nicht zur Kenntnis genommen und bei Anträgen an die Familien- oder Vormundschaftsgerichte einfach weggelassen.

Auch kommt es vor, dass Akten manipuliert werden und gegen die Aktenordnung verstoßen wird.

Auch Richter und Richterinnen versagen oft bei der Entscheidung eines Falles, in dem sie weder den Sachverhalt erschöpfend ermittelt und die Wahrheit gefunden haben, noch zu einer gerechten, und somit Frieden stiftenden gerechten Entscheidung finden, was ihre Pflicht laut Amtseid ist.

Vielleicht sind sie überlastet, vielleicht aber auch häufig nur zu feige, sich in einen Fall hinein zu knien und eine wahrhaft unabhängige Entscheidung zu treffen, die auch die Jugendämter oder mitunter auch Elternteile in die Schranken weisen würde.

Auch Rechtsanwälten muss man leider sagen, dass sie häufig um des Obsiegens ihrer Elternteile Willen Sachverhalte verfälschen und im Interesse des Kindeswohls Frieden stiftende Entscheidungen verhindern, wohl auch aus finanziellen Erwägungen heraus, weil der obsiegende Elternteil, der dann über die Kinder verfügen würde, der liquidere wäre und die Anwaltsrechnungen eher bezahlen könnte …

Man muss sich fragen, warum es so häufig zu derartigem fehlerhaftem und rechtswidrigem, ja verfassungswidrigem Handeln der Jugendämter und anderer Professioneller kommt. Hierfür bieten sich verschiedene Erklärungen an:

– Es ist schlicht Mangel an Kompetenz, der sich häufig auf Seiten der Mitarbeiter der Jugendämter findet, wonach „irgendwie“ „irgendwas“ entschieden und gemacht wird, je nach Sympathie, Bauchgefühl oder Inspiration.

– Es ist häufig eine politische Auffassung hinter dem Handeln der Jugendamtsmitarbeiter erkennbar, die sich entweder „grundsätzlich“ für Mütter einsetzen nach der Devise: „Das Kind gehört zur Mutter!“, oder neuerdings auch häufig grundsätzlich für Väter nach der Devise: „Die Väter müssen jetzt auch ’mal die Kinder kriegen, nachdem die Mütter sie so lange hatten!“

– Es ist häufig auch eine politische Auffassung erkennbar, wonach die Mitarbeiter der Jugendämter als Vertreter des Staates glauben, selbst die besseren Eltern zu sein und die Erziehung nur Personen überlassen wollen, die von ihnen abhängig das tun, was das Jugendamt als Erziehung gut heißt – eine staatliche Erziehung also, die die Individualität der Eltern und Familien aufhebt und zu einer gefährlichen Gleichmacherei führen könnte.

Im Falle von psychologischen Gutachten von Diplom-Psychologen für familiengerichtliche Verfahren kommt es häufig vor, dass Psychologen ebenso wie die Mitarbeiter der Jugendämter psychologisch inkompetent und ohne einschlägige Lebenserfahrung sind, ganz abgesehen davon, dass ihnen jegliche Empathie für die Leiden der Kinder und Eltern fehlt, die sich in Krisensituationen befinden.

Häufig sehen die Psychologen denjenigen Elternteil als erziehungsgeeignet oder geeigneter an, der als Sorgeberechtigter ein ganzes „Kollektiv“ oder Netzwerk von Sozialpädagogen oder Therapeuten benötigen und beauftragen würde, sein Kind oder seine Kinder zu behandeln.

Hier verfällt man auf den Gedanken, dass Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen angeschoben werden sollen, damit eine „Helferindustrie“ an Kindern und Familien Geld verdienen und ihre berufliche Existenz sichern kann.

Mir ist ein Fall bekannt, wonach einer Mutter von sieben Kindern vier Kinder nach der zunächst einvernehmlichen Inobhutnahme anderthalb Jahre lang nicht mehr zurück gegeben wurden mit der hinter vorgehaltener Hand gegebenen Begründung, die Einrichtung, in der die Kinder untergebracht waren, müsste im Falle ihrer Rückgabe zwei Erzieher bzw. Sozialarbeiter entlassen, und so etwas ginge doch nicht.

Offensichtlich geht also häufig das Wohl von Erziehern und Sozialarbeitern über das Wohl von Kindern und ihren Eltern, also Familien.

Auch das Wohl von so genannten Verfahrensbeiständen geht häufig über das Wohl von Kindern und ihren Familien. Die „Anwälte des Kindes“, wie sie auch genannt werden, werden vom Gericht beauftragt, um die Interessen und das Wohl des Kindes vor Gericht zu vertreten wie ein Anwalt, der den Vater oder die Mutter vertreten würde.

Doch dieses tun die Verfahrensbeistände häufig nicht. Sie sind in der Regel eng mit den Jugendämtern verbunden, arbeiten dort sogar noch, betreiben ihre Tätigkeit als Verfahrensbeistand als Nebentätigkeit und vertreten hier, ohne lange nachzudenken, die Ansichten des Jugendamts und rechtfertigen dessen rechtswidrige Eingriffe.   Auch neigen sie häufig dazu, bestehende Gerichtsentscheidungen zu rechtfertigen, das Gericht, von dem sie beauftragt worden sind, also nicht anzugreifen, wohl im Hinblick auf künftige Aufträge …

Hier handelt es sich m. E. um eine Form von Partei-Verrat an der Person des Kindes, das vom Verfahrensbeistand erwarten darf, dass er seine und nur seine Interessen wahrnimmt und sich für sein Wohl nachhaltig einsetzt.

Auf solche Verfahrensbeistände können die Kinder verzichten, und der Gesetzgeber hat seinerzeit Derartiges mit Sicherheit nicht gewollt.

Besonders schlimm ist, dass der vom Gericht eingesetzte Verfahrensbeistand von den Eltern nicht abgelehnt werden kann.

Mit solchen Praktiken, wonach eine Helferindustrie, die häufig vom Jugendamt beauftragt und abhängig ist, sich auf Kosten von Kindern und Familien ihre Existenz sichert, muss Schluss sein. Artikel 6 Grundgesetzt schützt die Familie und nicht das Wohl der Berufsausübung der Helferindustrie.

Aber Politiker haben Interesse daran, die Arbeitslosenstatistik aufzuhübschen, indem Heerscharen von Erziehern, Sozialarbeitern, Umgangspflegern, Übergabepflegern, Heimerziehern, Pflegeeltern, Vormündern, Therapeuten u. v. a. m. beschäftigt werden, ganz gleich, ob es notwendig ist und wie es den Kindern dabei geht.

Es kommt also darauf an, dass die mit Kindschaftssachen befassten Professionellen sich in jeden einzelnen Fall sorgfältig einarbeiten, den objektiven Sachverhalt ermitteln und nicht nach Schema F, was „üblich“ sei, ein „Programm“ durchziehen und dadurch die Psyche der Kinder und auch der Eltern sowie Geschwister beschädigen.

Jedes Kind, das sich heute fragt: „Warum hilft mir keiner? Warum hilft keiner meinen Eltern? Warum nehmen sie mich meinen Eltern weg?“ hat einen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, eine für seinen eigenen einzelnen Fall gerechte Entscheidung des Jugendamtes und des Familiengerichtes zu erhalten, also EINZELFALLGERECHTIGKEIT.

Beachten wir, dass es nicht darum geht, dass es einem Kind, das untergebracht ist oder werden soll, dort besser geht als zu Hause. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern die optimale Versorgung zu bieten.

Es ist ausschließlich Aufgabe des Staates, das Kind vor Schädigung zu schützen und im Einvernehmen mit den Eltern zu fördern. Schlichte Lebensverhältnisse sind nicht per se Kindeswohl schädigend.

Die Jugendämter sind aufgerufen bzw. verpflichtet, den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf unterstützende Tätigkeit den Eltern und den Kindern gegenüber zu legen, an einer Modifikation des Verhaltens der Eltern ihren Kindern gegenüber und miteinander zu arbeiten.

Derartiges ist viel schwieriger zu bewerkstelligen als eine Kindeswegnahme, die eine gewisse so genannte „Ruhe“ bedeutet, vor allem Ruhe für die Mitarbeiter der Jugendämter, die so nicht in eine möglicherweise langwierige Auseinandersetzung mit den Eltern einsteigen müssen. <

Es sind die Ressourcen, über die JEDER Mensch verfügt, bei den Eltern aufzudecken und auszuschöpfen, um die aus der Spur geratene Familie wieder ihren Weg finden und gehen zu lassen.

Die Eltern sind aufgerufen, nicht aufzugeben und um ihre Kinder und ihre Familie weiter zu kämpfen. Hierbei sei empfohlen, sich wie ein zivilisierter Mensch zu verhalten und möglichst von Lautstärke und Beleidigungen den Jugendamtsmitarbeitern gegenüber Abstand zu nehmen, wonach sich also Mütter stets wie eine Lady und Väter stets wie ein Gentleman zu verhalten haben.

Es gilt bei der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern ein Ziel zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren, nämlich die Rückgabe der Kinder, die darauf warten, dass ihre Eltern dieses schaffen.

Es gibt einen Korridor angemessenen oder korrekten Verhaltens, der nicht übertreten werden sollte. Dieses gilt für Jedermann bzw. alle beteiligten Professionellen.

Es ist geplant, einen Arbeitskreis einzurichten zu dem Thema: „Wie bekomme ich mein Kind zurück?“, in dem Eltern sich darüber austauschen, wie sie es am besten anstellen, mit dem Jugendamt darüber zu verhandeln.
Gründen wir ihn!


Carola Storm-Knirsch,
Psychologische Psychotherapeutin, Berlin

026 – Kleine Analyse zur EFFEKTIVEN Rolle des Rechtsanwalts in deutschen Familienverfahren

Aussage:
“befremdend ist, dass so viele Betroffene sich so ungemein viel von Rechtsanwälten versprechen!”
Antwort:
Es sind in der Tat ZWEI Probleme in einem:

Zum einen, wurde das deutsche Volk durch unauferhörliche Medienkontaminierung über Jahrzehnte in seiner Meinung gestärkt, der “Rechtsstaat” und das “deutsche Recht”
(das seine Grundlage in der Wirtschaftsnorm “Grundgesetz” findet) würden ihm Ethik und Gerechtigkeit, im ZIVIL-HUMANISTISCHEN Sinn, garantieren. Das ist falsch.
Die Verwaltung der Gesellschaft Deutschland garantiert ihm ein Minimum an Grundrechten, ja. Doch diese sind an einem zwingenden Kriterium gekoppelt : das Wirtschaftswachstum; Die individuellen Grundrechte wirken nur wenn sie dem Wirtschaftswachtum der Wirtschaftsgesellschaft Deutschland dienen.

Das wissen die Eltern nicht. Jeder verlässt sich auf den deutschen Anwalt, denn jeder denkt, der Anwalt werde seine “zivil-humanistischen Rechte” stellvertretend vor der deutschen Gerichtsbarkeit einfordern (einklagen).

Doch in der Realität kann der Anwalt diese zivilen “Rechte” nicht “verteidigen”.
Aufgrund seines auf die “VerfassungsMAESSIGEN ORDNUNG” d.h. auf eine “Verfassungsähnlichen WirtschaftsORDNUNG” geleisteten Eides, muss er sich an die wirtschaftliche Regelnorm GRUNDGESETZ halten.
Diese wirtschaftliche Regelnorm woraus das wirtschaftliche “Kindeswohlprinzip” der Gemeinschaft der Deutschen ableitet, verpflichtet ihn, sich an die höherrangigen gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechte des Dritten, zwingend einzuhalten.

Rechtlich zuständig zur Wahrung dieser den “zivilen humanistischen” höher gestellten “gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechten” der Gesamtheit der Wirtschaftsakteure ist das JUGENDAMT.

Das Jugendamt schützt im Sinne des oben erwähnten wirtschaftsbezogenen “deutschen Kindeswohles”  den durch Familien und Kinder, kurz-, mittel- und langfristig zu erwirtschaftenden Zuwachs am gemeinschaftlichen Wirtschaftswohl.
Einfacher ausgedrückt, das Jugendamt ist der Personalmanager der 81 millionen Angestellten der Firma Deutschland .

Dem JUGENDAMT obliegt (das ist sein gesetzlicher Auftrag), als dem Familiengericht vorgesetzte Stelle, die wirtschaftspolitischen Entscheidungen zu treffen, die die VERMÖGENSSORGE jedes einzelnen minderjährigen Wirtschaftsindividuums (also jedes Kind im zivilen Recht) in der Weise bewahrt (“schützt”), daß die auf dieses Wirtschaftsindividuum getätigten sozialen Investitionen (in der unproduktiven Periode seiner Kindheit), die höchste gemeinschaftliche Kapitalrendite auswirft und dabei die höchste Sicherheit, d.h. Loyalität zur Gemeinschaft der Deutschen erweist.

Anders ausgedrückt, das Jugendamt greift dem (zivilrechtlichen) Familiengericht stets vor und entscheidet selbst über die Witschaftsrechte der minderjährigen Wirtschaftsakteure.

In der Praxis umgesetzt, heisst es, daß der Rechtsanwalt lediglich dazu befugt ist, vor der ARBITRAGEstelle “Familiengericht” die residualen ZIVILEN PFLICHTEN (die Personensorge) der Eltern, die das Jugendamt ihnen  zur Entscheidung übrig gelassen hat, nachdem es sich über die Beistandsschaft oder den Hilfeplan oder die Teilpflegschaft, die VERMÖGENSSORGE der Kinder heimtückisch zu eigen gemacht hat, wahrzunehmen.  Im Klartext, die wirtschaftssubjekte Eltern oder ihre Anwälte vertreten WIRTSCHAFTSRECHTLICH ihre Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Jugendamtes.

Aber dessen nicht genug.

Auch diese residuellen zivilen “Rechte” (Rechte im humanistischen Sinne), die Eltern meinen zu besitzen, sind in der Realität Pflichten (die PersonenSORGE ist eine Pflicht und das SorgeRECHT – das ein ElternRECHT wäre – existiert im deutschen Gesetz schlicht und einfach nicht mehr!), werden diesem Elternteil arbiträr, über den Weg der Verfahrenspflegschaft (solange bestimmte Verfahren anhängig sind) vollkommen entzogen. Im Klartext, die Eltern oder ihre Anwälte vertreten zivilrechtlich ihre eigenen minderjährigen Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Verfahrensbeistandes.

Fassen wir es also zusammen !
Das Jugendamt übernimmt arbiträr die Vermögenssorge des Wirtschaftsakteurs Kind, im Bereich der Wirtschaftrechtlichen Rechten, worauf es autonom (arbiträr) entscheidet und seine einseitige Entscheidung dem Familiengericht, zur Legalisierung, zur “Kontradiktorisierung”, zur “Wirtschaftsrechtskräftigmachung”, vorlegt.

Der Verfahrenspfleger wiederum, der im Kreis des Jugendamtes beschäftigt ist, übernimmt die Vertretung der  Continue reading

024 – KINDERKLAU: Das Gedicht der skrupellosen Gewissenhaften

fillette-en-pleurs

Wer möchte gern Babys und Kinder entführen?
Gesetze brechen ohne Strafe zu spüren?
Wer hat einen Hang zum Lügen,
und liebt darüber hinaus auch noch das Betrügen?

Wer verfügt über Moral und Empathie nicht,
und macht gern Falschaussagen bei Gericht?
Wer ist absolut skrupellos,
entreißt gern Babys aus ihres Mutters Schoss’?

Wer möchte die Justiz geschlossen hinter sich wissen,
egal, wie sehr er hat auf bestehende Gesetze geschissen,
egal, wie viele Kinder er hat entzogen,
egal, wieviel er hat gelogen?

Das ist der richtige Job für Psychopathen,
die für Geld auch ihre eigene Mutter verraten,
oder auch Anderen einfach stehlen ihr Kind,
aus Spaß und weil keiner in Verantwortung dafür sie nimmt.

Wer ergötzt sich daran, Kinder zu quälen?
Wer zerstört gern unschuldige Seelen?
Wer möchte die schlimmsten Verbrechen begehen,
ohne je dafür vor dem Kadi zu stehen?

Der muss beim Jugendamt sich bewerben,
denn das sucht immer neue Schergen,
um glückliche Familien zu zerstören,
denn Kinder sollen dem Amt nur gehören.

Politik und Presse schweigen stumm,
halten die Bevölkerung weiter dumm,
ab und zu dringt die Wahrheit ans Licht,
aber auch das stört sie großartig nicht.

Jugendämter haben die Lizenz zum Kinderklaun,
zum verleumden, denunzieren Männer wie Frau’n,
zum Einsperren und Zerstören Kinder in Heimen,
die nur auf den ersten Blick als gut erscheinen.

Seit der Wende tobt sie, die Kinderverwertungsindustrie,
aber so schlimm wie heute war es noch nie,
hunderttausende Kinder sind in Heimen,
wollen nach Hause und greinen und weinen.

Das interessiert hier aber niemanden nicht,
keiner will, dass die Industrie zusammenbricht,
denn Milliarden von Euro sind im Spiel,
und auch Arbeitsplätze hängen daran viel zu viel.

© Kristina Becker
(aus Facebook – Nov 2016)