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First political prisonner of the fourth German Reich, which is also called European Union.

050 – „JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“

Rede von Frau Storm-Knirsch vor dem Roten Rathaus

4. November 2012 um 14:33
„JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Eltern, liebe Mütter, liebe Väterliebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe weitere engagierten Familienmitglieder, wie Großeltern, Tanten, Onkels, Geschwister und andere, die sich für Kinder, mit denen sie verwandt sind oder auch nicht, einsetzen!

Hier haben sich heute Eltern versammelt, die sich dagegen wehren, dass ihnen ohne schwer wiegenden Grund ihre Kinder weggenommen oder ihre Rechte in Bezug auf ihre Kinder, wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Umgangsrecht, das Recht auf gesundheitliche Fürsorge und Anderes vom Jugendamt oder vom Gericht auf Antrag des Jugendamts entzogen worden sind und ihnen bislang nicht wieder zurück gegeben wurden.

Hier soll nicht behauptet werden, dass das Jugendamt, das im Auftrag des Staates über das Wohl unserer Kinder wacht, grundsätzlich fehlerhaftjugendamt arbeitet.
Viele Mitarbeiter der Jugendämter erledigen geräuschlos gute Arbeit und greifen berechtigt in Familien ein, um das Wohl von Kindern zu schützen und wieder herzustellen, weil ihre Eltern, warum auch immer, – hoffentlich nur vorübergehend – versagt haben.

Hier wird heute demonstriert gegen diejenigen Jugendämter bzw. deren Mitarbeiter, die entweder nach einem berechtigten und mit den Eltern vereinbarten Eingriff die Kinder nicht wieder  zurückgeben oder ohne rechtmäßigen Grund Kinder weggenommen haben und nicht mehr zurückgeben.

Eltern und Kinder leben gefährlich: sogar Ärzten und Hochschullehrern werden ihre Kinder weggenommen oder Umgang mit ihnen vorenthalten, weil sie angeblich „erziehungsungeeignet“ oder als Person „schädlich“ für ihre Kinder seien.

Derartiges erinnert fatal an vorkonstitutionelle Handhabungen, von denen wir dachten, dass sie seit 1945 oder endlich seit 1989 in Deutschland abgeschafft seien.

Eine regelmäßige Überprüfung von Inobhutnahmen, wie sie vom Gesetz vorgeschrieben ist, unterbleibt häufig. Vielmehr wird festgestellt, das Kind habe sich in der Unterbringungsstelle „gut eingelebt“ und es ginge ihm gut.

Sodann wird die „Kontinuität“ bemüht, wonach man das Kind, das nun neue „Bindungen“ an neue Bezugspersonen eingegangen sei, nicht wieder „umtopfen“ dürfe.

Auf diese Weise wird die Teilung einer Familie zementiert und werden Kinder ihren Eltern immer mehr und dauerhaft entfremdet. Über derartige Fälle könnte man ein ganzes Schwarzbuch füllen, was auch geplant ist.

Wenn man sich als Psychotherapeutin oder als psychologische Beraterin in derartige Fälle einarbeitet, ist man häufig entsetzt darüber, wie oberflächlich gearbeitet und mit den Familien und insbesondere den Kindern, die ein Grundrecht darauf haben, von ihren Eltern erzogen zu werden, umgegangen wird.

Häufig werden aus psychologischer oder psychosozialer Sicht erhebliche Sachverhalte des Einzelfalles nicht zur Kenntnis genommen und bei Anträgen an die Familien- oder Vormundschaftsgerichte einfach weggelassen.

Auch kommt es vor, dass Akten manipuliert werden und gegen die Aktenordnung verstoßen wird.

Auch Richter und Richterinnen versagen oft bei der Entscheidung eines Falles, in dem sie weder den Sachverhalt erschöpfend ermittelt und die Wahrheit gefunden haben, noch zu einer gerechten, und somit Frieden stiftenden gerechten Entscheidung finden, was ihre Pflicht laut Amtseid ist.

Vielleicht sind sie überlastet, vielleicht aber auch häufig nur zu feige, sich in einen Fall hinein zu knien und eine wahrhaft unabhängige Entscheidung zu treffen, die auch die Jugendämter oder mitunter auch Elternteile in die Schranken weisen würde.

Auch Rechtsanwälten muss man leider sagen, dass sie häufig um des Obsiegens ihrer Elternteile Willen Sachverhalte verfälschen und im Interesse des Kindeswohls Frieden stiftende Entscheidungen verhindern, wohl auch aus finanziellen Erwägungen heraus, weil der obsiegende Elternteil, der dann über die Kinder verfügen würde, der liquidere wäre und die Anwaltsrechnungen eher bezahlen könnte …

Man muss sich fragen, warum es so häufig zu derartigem fehlerhaftem und rechtswidrigem, ja verfassungswidrigem Handeln der Jugendämter und anderer Professioneller kommt. Hierfür bieten sich verschiedene Erklärungen an:

– Es ist schlicht Mangel an Kompetenz, der sich häufig auf Seiten der Mitarbeiter der Jugendämter findet, wonach „irgendwie“ „irgendwas“ entschieden und gemacht wird, je nach Sympathie, Bauchgefühl oder Inspiration.

– Es ist häufig eine politische Auffassung hinter dem Handeln der Jugendamtsmitarbeiter erkennbar, die sich entweder „grundsätzlich“ für Mütter einsetzen nach der Devise: „Das Kind gehört zur Mutter!“, oder neuerdings auch häufig grundsätzlich für Väter nach der Devise: „Die Väter müssen jetzt auch ’mal die Kinder kriegen, nachdem die Mütter sie so lange hatten!“

– Es ist häufig auch eine politische Auffassung erkennbar, wonach die Mitarbeiter der Jugendämter als Vertreter des Staates glauben, selbst die besseren Eltern zu sein und die Erziehung nur Personen überlassen wollen, die von ihnen abhängig das tun, was das Jugendamt als Erziehung gut heißt – eine staatliche Erziehung also, die die Individualität der Eltern und Familien aufhebt und zu einer gefährlichen Gleichmacherei führen könnte.

Im Falle von psychologischen Gutachten von Diplom-Psychologen für familiengerichtliche Verfahren kommt es häufig vor, dass Psychologen ebenso wie die Mitarbeiter der Jugendämter psychologisch inkompetent und ohne einschlägige Lebenserfahrung sind, ganz abgesehen davon, dass ihnen jegliche Empathie für die Leiden der Kinder und Eltern fehlt, die sich in Krisensituationen befinden.

Häufig sehen die Psychologen denjenigen Elternteil als erziehungsgeeignet oder geeigneter an, der als Sorgeberechtigter ein ganzes „Kollektiv“ oder Netzwerk von Sozialpädagogen oder Therapeuten benötigen und beauftragen würde, sein Kind oder seine Kinder zu behandeln.

Hier verfällt man auf den Gedanken, dass Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen angeschoben werden sollen, damit eine „Helferindustrie“ an Kindern und Familien Geld verdienen und ihre berufliche Existenz sichern kann.

Mir ist ein Fall bekannt, wonach einer Mutter von sieben Kindern vier Kinder nach der zunächst einvernehmlichen Inobhutnahme anderthalb Jahre lang nicht mehr zurück gegeben wurden mit der hinter vorgehaltener Hand gegebenen Begründung, die Einrichtung, in der die Kinder untergebracht waren, müsste im Falle ihrer Rückgabe zwei Erzieher bzw. Sozialarbeiter entlassen, und so etwas ginge doch nicht.

Offensichtlich geht also häufig das Wohl von Erziehern und Sozialarbeitern über das Wohl von Kindern und ihren Eltern, also Familien.

Auch das Wohl von so genannten Verfahrensbeiständen geht häufig über das Wohl von Kindern und ihren Familien. Die „Anwälte des Kindes“, wie sie auch genannt werden, werden vom Gericht beauftragt, um die Interessen und das Wohl des Kindes vor Gericht zu vertreten wie ein Anwalt, der den Vater oder die Mutter vertreten würde.

Doch dieses tun die Verfahrensbeistände häufig nicht. Sie sind in der Regel eng mit den Jugendämtern verbunden, arbeiten dort sogar noch, betreiben ihre Tätigkeit als Verfahrensbeistand als Nebentätigkeit und vertreten hier, ohne lange nachzudenken, die Ansichten des Jugendamts und rechtfertigen dessen rechtswidrige Eingriffe.   Auch neigen sie häufig dazu, bestehende Gerichtsentscheidungen zu rechtfertigen, das Gericht, von dem sie beauftragt worden sind, also nicht anzugreifen, wohl im Hinblick auf künftige Aufträge …

Hier handelt es sich m. E. um eine Form von Partei-Verrat an der Person des Kindes, das vom Verfahrensbeistand erwarten darf, dass er seine und nur seine Interessen wahrnimmt und sich für sein Wohl nachhaltig einsetzt.

Auf solche Verfahrensbeistände können die Kinder verzichten, und der Gesetzgeber hat seinerzeit Derartiges mit Sicherheit nicht gewollt.

Besonders schlimm ist, dass der vom Gericht eingesetzte Verfahrensbeistand von den Eltern nicht abgelehnt werden kann.

Mit solchen Praktiken, wonach eine Helferindustrie, die häufig vom Jugendamt beauftragt und abhängig ist, sich auf Kosten von Kindern und Familien ihre Existenz sichert, muss Schluss sein. Artikel 6 Grundgesetzt schützt die Familie und nicht das Wohl der Berufsausübung der Helferindustrie.

Aber Politiker haben Interesse daran, die Arbeitslosenstatistik aufzuhübschen, indem Heerscharen von Erziehern, Sozialarbeitern, Umgangspflegern, Übergabepflegern, Heimerziehern, Pflegeeltern, Vormündern, Therapeuten u. v. a. m. beschäftigt werden, ganz gleich, ob es notwendig ist und wie es den Kindern dabei geht.

Es kommt also darauf an, dass die mit Kindschaftssachen befassten Professionellen sich in jeden einzelnen Fall sorgfältig einarbeiten, den objektiven Sachverhalt ermitteln und nicht nach Schema F, was „üblich“ sei, ein „Programm“ durchziehen und dadurch die Psyche der Kinder und auch der Eltern sowie Geschwister beschädigen.

Jedes Kind, das sich heute fragt: „Warum hilft mir keiner? Warum hilft keiner meinen Eltern? Warum nehmen sie mich meinen Eltern weg?“ hat einen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, eine für seinen eigenen einzelnen Fall gerechte Entscheidung des Jugendamtes und des Familiengerichtes zu erhalten, also EINZELFALLGERECHTIGKEIT.

Beachten wir, dass es nicht darum geht, dass es einem Kind, das untergebracht ist oder werden soll, dort besser geht als zu Hause. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern die optimale Versorgung zu bieten.

Es ist ausschließlich Aufgabe des Staates, das Kind vor Schädigung zu schützen und im Einvernehmen mit den Eltern zu fördern. Schlichte Lebensverhältnisse sind nicht per se Kindeswohl schädigend.

Die Jugendämter sind aufgerufen bzw. verpflichtet, den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf unterstützende Tätigkeit den Eltern und den Kindern gegenüber zu legen, an einer Modifikation des Verhaltens der Eltern ihren Kindern gegenüber und miteinander zu arbeiten.

Derartiges ist viel schwieriger zu bewerkstelligen als eine Kindeswegnahme, die eine gewisse so genannte „Ruhe“ bedeutet, vor allem Ruhe für die Mitarbeiter der Jugendämter, die so nicht in eine möglicherweise langwierige Auseinandersetzung mit den Eltern einsteigen müssen. <

Es sind die Ressourcen, über die JEDER Mensch verfügt, bei den Eltern aufzudecken und auszuschöpfen, um die aus der Spur geratene Familie wieder ihren Weg finden und gehen zu lassen.

Die Eltern sind aufgerufen, nicht aufzugeben und um ihre Kinder und ihre Familie weiter zu kämpfen. Hierbei sei empfohlen, sich wie ein zivilisierter Mensch zu verhalten und möglichst von Lautstärke und Beleidigungen den Jugendamtsmitarbeitern gegenüber Abstand zu nehmen, wonach sich also Mütter stets wie eine Lady und Väter stets wie ein Gentleman zu verhalten haben.

Es gilt bei der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern ein Ziel zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren, nämlich die Rückgabe der Kinder, die darauf warten, dass ihre Eltern dieses schaffen.

Es gibt einen Korridor angemessenen oder korrekten Verhaltens, der nicht übertreten werden sollte. Dieses gilt für Jedermann bzw. alle beteiligten Professionellen.

Es ist geplant, einen Arbeitskreis einzurichten zu dem Thema: „Wie bekomme ich mein Kind zurück?“, in dem Eltern sich darüber austauschen, wie sie es am besten anstellen, mit dem Jugendamt darüber zu verhandeln.
Gründen wir ihn!


Carola Storm-Knirsch,
Psychologische Psychotherapeutin, Berlin

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000 – JUGENDAMT

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english: "You-Guenn-Taamt"
français: "You-Gaine-Tammte"
italiano: "Iu-Ghènn-Tamt"
russisch: "Ю-Генд-Амт" 
türkisch:
polnish:

 

 

026 – Kleine Analyse zur EFFEKTIVEN Rolle des Rechtsanwalts in deutschen Familienverfahren

Aussage:
“befremdend ist, dass so viele Betroffene sich so ungemein viel von Rechtsanwälten versprechen!”
Antwort:
Es sind in der Tat ZWEI Probleme in einem:

Zum einen, wurde das deutsche Volk durch unauferhörliche Medienkontaminierung über Jahrzehnte in seiner Meinung gestärkt, der “Rechtsstaat” und das “deutsche Recht”
(das seine Grundlage in der Wirtschaftsnorm “Grundgesetz” findet) würden ihm Ethik und Gerechtigkeit, im ZIVIL-HUMANISTISCHEN Sinn, garantieren. Das ist falsch.
Die Verwaltung der Gesellschaft Deutschland garantiert ihm ein Minimum an Grundrechten, ja. Doch diese sind an einem zwingenden Kriterium gekoppelt : das Wirtschaftswachstum; Die individuellen Grundrechte wirken nur wenn sie dem Wirtschaftswachtum der Wirtschaftsgesellschaft Deutschland dienen.

Das wissen die Eltern nicht. Jeder verlässt sich auf den deutschen Anwalt, denn jeder denkt, der Anwalt werde seine “zivil-humanistischen Rechte” stellvertretend vor der deutschen Gerichtsbarkeit einfordern (einklagen).

Doch in der Realität kann der Anwalt diese zivilen “Rechte” nicht “verteidigen”.
Aufgrund seines auf die “VerfassungsMAESSIGEN ORDNUNG” d.h. auf eine “Verfassungsähnlichen WirtschaftsORDNUNG” geleisteten Eides, muss er sich an die wirtschaftliche Regelnorm GRUNDGESETZ halten.
Diese wirtschaftliche Regelnorm woraus das wirtschaftliche “Kindeswohlprinzip” der Gemeinschaft der Deutschen ableitet, verpflichtet ihn, sich an die höherrangigen gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechte des Dritten, zwingend einzuhalten.

Rechtlich zuständig zur Wahrung dieser den “zivilen humanistischen” höher gestellten “gemeinschaftlichen Wirtschaftsrechten” der Gesamtheit der Wirtschaftsakteure ist das JUGENDAMT.

Das Jugendamt schützt im Sinne des oben erwähnten wirtschaftsbezogenen “deutschen Kindeswohles”  den durch Familien und Kinder, kurz-, mittel- und langfristig zu erwirtschaftenden Zuwachs am gemeinschaftlichen Wirtschaftswohl.
Einfacher ausgedrückt, das Jugendamt ist der Personalmanager der 81 millionen Angestellten der Firma Deutschland .

Dem JUGENDAMT obliegt (das ist sein gesetzlicher Auftrag), als dem Familiengericht vorgesetzte Stelle, die wirtschaftspolitischen Entscheidungen zu treffen, die die VERMÖGENSSORGE jedes einzelnen minderjährigen Wirtschaftsindividuums (also jedes Kind im zivilen Recht) in der Weise bewahrt (“schützt”), daß die auf dieses Wirtschaftsindividuum getätigten sozialen Investitionen (in der unproduktiven Periode seiner Kindheit), die höchste gemeinschaftliche Kapitalrendite auswirft und dabei die höchste Sicherheit, d.h. Loyalität zur Gemeinschaft der Deutschen erweist.

Anders ausgedrückt, das Jugendamt greift dem (zivilrechtlichen) Familiengericht stets vor und entscheidet selbst über die Witschaftsrechte der minderjährigen Wirtschaftsakteure.

In der Praxis umgesetzt, heisst es, daß der Rechtsanwalt lediglich dazu befugt ist, vor der ARBITRAGEstelle “Familiengericht” die residualen ZIVILEN PFLICHTEN (die Personensorge) der Eltern, die das Jugendamt ihnen  zur Entscheidung übrig gelassen hat, nachdem es sich über die Beistandsschaft oder den Hilfeplan oder die Teilpflegschaft, die VERMÖGENSSORGE der Kinder heimtückisch zu eigen gemacht hat, wahrzunehmen.  Im Klartext, die wirtschaftssubjekte Eltern oder ihre Anwälte vertreten WIRTSCHAFTSRECHTLICH ihre Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Jugendamtes.

Aber dessen nicht genug.

Auch diese residuellen zivilen “Rechte” (Rechte im humanistischen Sinne), die Eltern meinen zu besitzen, sind in der Realität Pflichten (die PersonenSORGE ist eine Pflicht und das SorgeRECHT – das ein ElternRECHT wäre – existiert im deutschen Gesetz schlicht und einfach nicht mehr!), werden diesem Elternteil arbiträr, über den Weg der Verfahrenspflegschaft (solange bestimmte Verfahren anhängig sind) vollkommen entzogen. Im Klartext, die Eltern oder ihre Anwälte vertreten zivilrechtlich ihre eigenen minderjährigen Kinder nicht. Das ist die Aufgabe des Verfahrensbeistandes.

Fassen wir es also zusammen !
Das Jugendamt übernimmt arbiträr die Vermögenssorge des Wirtschaftsakteurs Kind, im Bereich der Wirtschaftrechtlichen Rechten, worauf es autonom (arbiträr) entscheidet und seine einseitige Entscheidung dem Familiengericht, zur Legalisierung, zur “Kontradiktorisierung”, zur “Wirtschaftsrechtskräftigmachung”, vorlegt.

Der Verfahrenspfleger wiederum, der im Kreis des Jugendamtes beschäftigt ist, übernimmt die Vertretung der  Continue reading

024 – KINDERKLAU: Das Gedicht der skrupellosen Gewissenhaften

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Wer möchte gern Babys und Kinder entführen?
Gesetze brechen ohne Strafe zu spüren?
Wer hat einen Hang zum Lügen,
und liebt darüber hinaus auch noch das Betrügen?

Wer verfügt über Moral und Empathie nicht,
und macht gern Falschaussagen bei Gericht?
Wer ist absolut skrupellos,
entreißt gern Babys aus ihres Mutters Schoss’?

Wer möchte die Justiz geschlossen hinter sich wissen,
egal, wie sehr er hat auf bestehende Gesetze geschissen,
egal, wie viele Kinder er hat entzogen,
egal, wieviel er hat gelogen?

Das ist der richtige Job für Psychopathen,
die für Geld auch ihre eigene Mutter verraten,
oder auch Anderen einfach stehlen ihr Kind,
aus Spaß und weil keiner in Verantwortung dafür sie nimmt.

Wer ergötzt sich daran, Kinder zu quälen?
Wer zerstört gern unschuldige Seelen?
Wer möchte die schlimmsten Verbrechen begehen,
ohne je dafür vor dem Kadi zu stehen?

Der muss beim Jugendamt sich bewerben,
denn das sucht immer neue Schergen,
um glückliche Familien zu zerstören,
denn Kinder sollen dem Amt nur gehören.

Politik und Presse schweigen stumm,
halten die Bevölkerung weiter dumm,
ab und zu dringt die Wahrheit ans Licht,
aber auch das stört sie großartig nicht.

Jugendämter haben die Lizenz zum Kinderklaun,
zum verleumden, denunzieren Männer wie Frau’n,
zum Einsperren und Zerstören Kinder in Heimen,
die nur auf den ersten Blick als gut erscheinen.

Seit der Wende tobt sie, die Kinderverwertungsindustrie,
aber so schlimm wie heute war es noch nie,
hunderttausende Kinder sind in Heimen,
wollen nach Hause und greinen und weinen.

Das interessiert hier aber niemanden nicht,
keiner will, dass die Industrie zusammenbricht,
denn Milliarden von Euro sind im Spiel,
und auch Arbeitsplätze hängen daran viel zu viel.

© Kristina Becker
(aus Facebook – Nov 2016)

 

023 – JUGENDAMT: a legal license to lie and to deceit. It’s official.

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The procedural document hereunder has been issued by the Chief Public Prosecutor (General Attorney) of Berlin, as a reply to a parent who lodged a complaint against the German Jugendamt (You-Guenn-Taamt), that has made false statements to tear him his child. This document should be understood as an universal evidence, that a Jugendamt can lie and deceive any parent, without having to fear any legal action. 

Let’s see what he said:

In addition, it must be observed that:
The incriminated person (the staff member of the Jugendamt which made a deliberate false statement) could not be charged of having committed a criminal offense whilst making a false statement before the Court, without having taken an oath, for the very single reason, that she has not been heard by the Family Court neither as a witness, nor as an expert, but as a party in its capacity as the German Jugendamt.

According to paragraph §153 of the (German) criminal code (StGB), whosoever makes a false statement before a court, without having taken an oath, in his capacity as a witness or as an expert shall be liable to criminal prosecution.

According to paragraph §162 of the civil procedure code in family matters and in matters of voluntary (non-contentious) jurisdiction (FamFG), the Jugendamt is party in any child care (- the peculiar German understanding of child custody -) legal proceedings. The Jugendamt must be heard by the Court in any proceedings, when the person of the child is concerned. The incriminated person was heard precisely in her function as a Jugendamt’s representative. An extension of criminal offense alleged beyond the existing legal framework is not possible.”

Let us put it now in simple words !

In Germany any witness or expert can be prosecuted, if he makes a false statement in court. The Jugendamt, which has all the powers and immunities, can shamelessly lie or make consciously wrong declarations, without never being set at risk to be prosecuted.

Even worse, the Jugendamt is systematically involved in any proceedings in family matters as a capacity as a third party, that means as a third parent, a State parent, which has full authority on the children, while proceedings are ongoing.

Thus the Chief Public Prosecutor of Berlin provides us here with the indubitable evidence that all  family law proceedings are systematically MANIPULATED in Germany, while there are no legal remedies to challenge it. But he also states that parents are deprived of their parental rights, that are taken over by the Jugendamt, to conduct the trial on their behalf.

This also confirms what I affirm since years: The Jugendamt makes a political decision, according to predefined guidelines obligatorily followed by its whole staff, on the basis of unreal facts or untrue assertions, which it sets up to a recommandation that the court has the duty to legalize.

Here we got it ! Thus, do not waste your time before German courts.
You will never obtain justice. It is as simple as that. It is OFFICIAL.

This information should be taken immediately into account by the non-German governments and the European bodies to impose the immediate suspension of the recognition and fullfilment of any German court order over european regulations.

Please do not forget to share this important information.
It explains in very few lines the plunder policy of non-German parents by the Jugendamt in Germany.

The original document has been intitled:
“legalized false statements – §162 for the protection of the Jugendamt staff members”

generalstaatsanwaltschaft

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022 – Achtung bébés en Allemagne

Achtung bébés en Allemagne !
Comment perdre vos parents par le volontariat obligatoire des tribunaux allemands

Dans ces beaux yeux noirs, il y a tout un monde à découvrir avec l’aide de papa et de maman. Mais pour lui, cela ne sera pas ainsi. Un de plus, un enfant italien parmi tant d’autres, né de parents italiens établis en Allemagne, grandira dans une famille d’Allemands. Tout comme les autres, il ne parlera jamais sa langue maternelle, celle qui véhicule les émotions, les baisers, les caresses, celle qui transmet la sérénité avant même de commencer à la comprendre, celle dont il entendait déjà la mélodie quand il était dans le ventre de sa mère. Il ne connaîtra jamais ses grand-parents, ses oncles, ses cousins.

Ses parents qui l’avaient tant désiré ont déménagé en Allemagne. Pour y trouver un emploi et lui donner un meilleur futur. Parce que cela est malheureusement ce à quoi les politiques nous obligent ; émigrer pour avoir l’espoir d’un travail et celui d’une vie meilleure. Les médias italiens ne font que renforcer l’idée de cet eldorado germanique. Une idée longtemps propagée par la génération d’émigrés des années 60.

A cette époque, l’Allemagne était un pays occupé et contrôlé, même si cela ne se percevait pas de prime abord. Mais l’Allemagne réunifiée n’est plus celle de ces temps là.
Aujourd’hui, c’est le pays qui contrôle les autres dans l’Union Européenne, au travers leurs économies et leurs tribunaux. Et c’est surtout le pays dans lequel le JUGENDAMT (prononcer : You-Gaine-Tammte) a récupéré sa liberté d’action, celle qui lui permet de s’accaparer des enfants. Il les utilise comme instrument pour faire entrer d’énormes masses de capitaux dans le pays. Et ces derniers lui permettront dans un proche futur de transférer les biens immobiliers détenus à l’étranger pour les placer dans les mains des Allemands. Ceci en application du règlement européen 650/2012.

Revenons à notre jeune couple;
Pour eux, l’eldorado germanique décrit dans les médias italiens se matérialise très vite par un travail laminant, des équipes de nuit massacrantes et un loyer exorbitant pour un minuscule appartement de 14m².Mais les deux époux sont jeunes. Ils ne se laissent pas impressionner par de telles adversités. Moins encore depuis le jour ou ce fils tant désiré et tant aimé a comblé leur vie de bonheur.

Dormir à trois dans un espace si restreint signifie bien sûr être contraints à partager un même lit. Une situation peu adaptée en présence du nouveau-né, qu’ils placent au milieu d’eux, de peur qu’il ne tombe du lit. Ils n’imaginent pas pouvoir lui faire du mal dans leur sommeil. Et c’est malheureusement ce qui arrive.

Le jour où ils l’emmènent à l’hôpital, parce qu’il ne cesse de pleurer, les médecins diagnostiquent la fracture d’une côte. En fin de consultation, au lieu de rentrer à la maison avec papa et maman, bébé est emporté sous un prétexte fallacieux. Ses parents subissent une sorte d’interrogatoire, pris à part, dans une pièce de l’hôpital.
Tout ceci pourrait – bien sûr – cadrer avec les principes fondamentaux d’une protection infantile, qui dans un premier temps, écarte des enfants de parents, qui auraient pu être été violents.

Mais ces deux parents sont jeunes, ils manquent d’expérience et surtout ils ne connaissent pas l’Allemagne; Ils ne comprennent pas ce qu’est le Jugendamt. Ils ne comprennent pas que si le Jugendamt et toutes ses associations connexes cherchent à les opposer l’un à l’autre, c’est pour qu’ils s’accusent mutuellement, pour qu’ils se désolidarisent l’un de l’autre.  Ils comprennent encore moins que si  le Jugendamt leur propose d’entrer dans une structure avec leur nouveau-né, au prétexte d’apprendre à devenir de bons parents, il cherche en réalité à prendre le contrôle de l’enfant.

Tous deux acceptent immédiatement la proposition que leur fait le Jugendamt. D’ailleurs, ils ne veulent pas courir le risque de faire naître des soupçons. Ils n’ont rien d’autre à se reprocher que d’être pauvres et d’avoir du partager le lit avec leur bébé. Le papa présente même une attestation de son employeur, qui lui accorde la faculté de participer à ce que l’on leur présente comme un « cours ».  Un cours qui a toutefois une finalité non-dite : celle de leur enlever l’enfant à l’abri de tout regard indiscret.

Et c’est précisément ce qui se passe; Ce “cours” pour lequel ils ont signés, n’était autre qu’une feinte pour obtenir de leur part une signature, dont ils ignorent qu’il s’agit d’une décharge d’autorité parentale. Ils ne pouvaient pas le comprendre. Le bébé est dorénavant élevé par des personnes qui lui sont totalement étrangères. Il ne peut plus être allaité par sa mère. Il n’entend plus sa voix si rassurante.

Puis au tribunal advient l’habituel coup de théatre.
Celui qui a lieu presque toujours, une fois que le Jugendamt a créé les faits accomplis.
Aux parents on explique qu’ils ne peuvent pas intégrer la structure, parce qu’ils ne parlent pas assez bien l’allemand (ce qui bien évidemment pourrait laisser poindre le doute que ce qui est incriminé ici, n’est pas tellement la langue, mais bien plutôt la nationalité).
Toutefois, on fait une proposition aux parents, proposition qui se fonde le classique « volontariat obligatoire », sorte de chantage qui ne dit pas son nom, mais qui est la trame de fond de la justice familiale allemande.
On leur laisse entrevoir  l’idée que s’ils acceptaient de confier leur bébé de manière « temporaire » à une famille d’accueil, ils pourraient alors récupérer leur « droit de garde » ou, dans la terminologie allemande, le « droit de décider du lieu de séjour » de leur enfant. Néanmoins, s’ils devaient refuser cette proposition, alors ils s’exposeraient au risque de perdre définitivement leurs droits parentaux.

Ces jeunes parents qui ne comprennent pas le sens de la terminologie juridique d’une langue qu’ils ne maîtrisent pas, n’ont pas d’autre choix que de se fier aux conseils de leur avocat allemand. Or, celui-ci ne peut défendre que les intérêts allemands de leurs clients étrangers, autrement dit le don de l’enfant étranger au Jugendamt, en échange du paiement par les parents des frais d’entretiens et d’éducation de leur enfant.

Incapables d’imaginer le scénario que le Jugendamt leur prépare depuis le premier jour, les parents acceptent la proposition qui leur est faite. D’ailleurs, ils n’ont pas d’autre choix.

De placement temporaire, le temps de recueillir leur consentement devant le tribunal, le placement se transforme rapidement en un placement définitif. L’enfant est depuis prisonnier d’une “Dauerpflegefamilie” allemande, “d’une famille de soins de longue durée”, duquel il ne ressortira jamais. Seule sans une intervention puissante non seulement du gouvernement italien, mais de tous les autres gouvernements pourrait sauver cet enfant, un parmi des dizaines ou peut-être des centaines de milliers d’autres dans sa situation.

Comment en sommes-nous arrivés là?

Le tribunal allemand, après le travail de préparation et de conditionnement psychologique par le Jugendamt, a placé les parents devant un chantage diabolique:

Soit obtenir un droit de garde, qu’ils ne pourront pas exercer ou faire le don définitif de leur enfant à l’Allemagne, pour ne pas perdre leurs droits parentaux.

Et ce “volontariat obligatoire” cache un autre aspect, qui n’est pas des moindres;
A la lecture des décisions, ce ne sont pas les Allemands qui ont pris l’enfant, ce sont les parents eux-mêmes qui ont donné “volontairement contre leur gré” leur propre enfant. Parce que le système ne leur a pas laissé d’autre choix.

Voilà ce qui se répète tous les jours dans des tribunaux familiaux allemands.
Voilà un exemple parmi tant d’autres de ce qu’est le “volontariat obligatoire” qui fonde le principe d’équité en Droit familial allemand.

Désormais dans les grands yeux noirs de ce bébé, qui découvriront le monde sans l’aide de papa et de maman, ne se reflètera plus que la tristesse du monde allemand. Cette voix si douce, si mélodieuse et si rassurante n’est plus déjà que le lointain souvenir d’une identité “volontairement” éradiquée, “contre de le gré” de ses parents non-allemands, victimes d’une justice traître, nationaliste et impitoyable.

Traduit de l’italien, adapté et complété par
Olivier Karrer

sur la base de l’original:
http://jugendamt0.blogspot.it/2016/11/come-perdere-un-figlio-andando-lavorare.html

019 – Le JUGENDAMT truque les procès familiaux pour voler les enfants. Il échappe à toute sanction pénale. La preuve.

Traduction et explications de l’original ci-dessous
Voilà ce qu’écrit le Parquet Général de Berlin à un parent qui se plaint des faux témoignages fait par le Jugendamt pour lui voler son enfant:
“En complément je note que:  L’accusée (le monstre du Jugendamt) ne pouvait pas avoir commis un délit de faux témoignage hors serment déjà rien que par le fait qu’elle a été entendue par le tribunal local non pas en qualité de témoin, ni en qualité d’expert, mais pour le compte du Jugendamt, en qualité de partie prenante.

Selon l’article 153 du code pénal, ne peut faire l’objet de poursuites que celui qui en qualité de témoin ou d’expert fait une fausse déposition devant le tribunal.

En vertu de l’art. 162 de la loi sur les procédures en matière d’affaires familiales et des affaires de procédures de juridiction gracieuse, le Jugendamt est partie prenante dans les procédures portant sur “le droit de soin” des enfants. Le Tribunal doit entendre le Jugendamt dans les affaires relatives à l’enfant. C’est dans cette fonction que l’accusée a été entendue. Une extension de la qualification du chef d’accusation au dehors du cadre législatif est impossible.”

Comprenons bien ce que cela veut dire;
un témoin ou un expert peut être poursuivi pénalement, s’il fait de fausse dépositions devant un tribunal.
Le Jugendamt lui peut se permettre n’importe quel type d’allégations mensongères, il n’est jamais poursuivi de quelque manière que ce soit.

Pire, il intervient systématiquement en qualité de troisième parent, parent d’Etat dépositaire de tous les droits, dans toute procédure familiale.

Le Parquet de Berlin nous apporte la preuve que tous les procès sont TRUQUES en Allemagne et qu’il est impossible d’y apporter remède par les voies judiciaires.

Ceci confirme également ce que j’affirme depuis des années:
Le Jugendamt rend une décision politique, sur la base de faits ou d’affirmations mensongères, que les tribunaux ont pour obligation de légaliser.

Ne perdez donc pas votre temps devant les tribunaux allemands vous n’obtiendrez jamais justice. C’est aussi simple que cela.

Cette information devrait être prise immédiatement en considération par les gouvernements non-allemands et les organes européens pour imposer la suspension immédiate de la reconnaissance de toute décision judiciaire allemande.

Voilà n’oubliez pas de relayer cette information.
Elle explique simplement en quelques lignes toute la politique de spoliation des non-allemands par le Jugendamt en Allemagne.

Olivier Karrer
Nov 2016
CEED Paris

generalstaatsanwaltschaft