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024 – KINDERKLAU: Das Gedicht der skrupellosen Gewissenhaften

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Wer möchte gern Babys und Kinder entführen?
Gesetze brechen ohne Strafe zu spüren?
Wer hat einen Hang zum Lügen,
und liebt darüber hinaus auch noch das Betrügen?

Wer verfügt über Moral und Empathie nicht,
und macht gern Falschaussagen bei Gericht?
Wer ist absolut skrupellos,
entreißt gern Babys aus ihres Mutters Schoss’?

Wer möchte die Justiz geschlossen hinter sich wissen,
egal, wie sehr er hat auf bestehende Gesetze geschissen,
egal, wie viele Kinder er hat entzogen,
egal, wieviel er hat gelogen?

Das ist der richtige Job für Psychopathen,
die für Geld auch ihre eigene Mutter verraten,
oder auch Anderen einfach stehlen ihr Kind,
aus Spaß und weil keiner in Verantwortung dafür sie nimmt.

Wer ergötzt sich daran, Kinder zu quälen?
Wer zerstört gern unschuldige Seelen?
Wer möchte die schlimmsten Verbrechen begehen,
ohne je dafür vor dem Kadi zu stehen?

Der muss beim Jugendamt sich bewerben,
denn das sucht immer neue Schergen,
um glückliche Familien zu zerstören,
denn Kinder sollen dem Amt nur gehören.

Politik und Presse schweigen stumm,
halten die Bevölkerung weiter dumm,
ab und zu dringt die Wahrheit ans Licht,
aber auch das stört sie großartig nicht.

Jugendämter haben die Lizenz zum Kinderklaun,
zum verleumden, denunzieren Männer wie Frau’n,
zum Einsperren und Zerstören Kinder in Heimen,
die nur auf den ersten Blick als gut erscheinen.

Seit der Wende tobt sie, die Kinderverwertungsindustrie,
aber so schlimm wie heute war es noch nie,
hunderttausende Kinder sind in Heimen,
wollen nach Hause und greinen und weinen.

Das interessiert hier aber niemanden nicht,
keiner will, dass die Industrie zusammenbricht,
denn Milliarden von Euro sind im Spiel,
und auch Arbeitsplätze hängen daran viel zu viel.

© Kristina Becker
(aus Facebook – Nov 2016)

 

018 – JUGENDAMT, AGJ eV, NSdAP

Aussage:
“In Polen gelten Deutschland und Oesterreich als moderne Staaten. Niemand wuerde je vermuten, was sich das Jugendamt leistet und welche Menschenrechtsverstoesse stattfinden. Das Anbeterbild ist korrekt. Auch deutsche Eltern erleben ihr blaues Wunder erst durch den Kontakt zur Justiz und dem Jugendamt. Niemand durchschaut es. Das ist die staerke des Systems.”

Erläuterung:
In Italien und Frankreich gilt Deutschland als ein Modell Staat. Es wird stets auf seine niedrige Arbeitslosenrate hingewiesen, wobei diese auf eine gute Wirtschaftsführung zurückgeführt wird.
Man will nicht verstehen, dass es auf die mangelnden Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsenen, also auf eine natürliche Konsequenz einer katastrophalen Familienpolitik zurückzuführen ist;
Keine Kinder heute bedeutet keine Arbeitskräfte morgen.
So ist die deutsche Elite dazu übergangen ihr FamilienjustizSYSTEM (Jugendamt und Gerichte) als Arbeitskraftbeschaffunginstrument zu misbrauchen:
Kinder der Ausländer oder der Deutschen mit Migrationshintergrund in erster oder zweiter Generation (häufig aus der DDR auch) werden regelrecht geklaut.

Von reinen Deutschen werden die Kinder gestohlen,wenn sie Vermögen (Immobilie, Erbschaft) im Hintergrund haben. Aber auch wenn sie sich der engstirnigen Politik ihrer Lokalpolitiker (zum Beispiel Schule) widersetzen. Oder auch wenn sie aus sozialarmen Schichten stammen. In diesem Fall werden ihre Kinder auf kurz oder lang auf die zahlreichen kinderlosen AkademikerInnen “umverteilt”.

Damit wird die Arbeitskraft der Eltern, aber auch diejenige der Kinder an dem Wirtschaftsstandort Deutschland gebunden (das ist das sog. BINDUNGPRINZIP in der Familienjustiz!).

Auftraggeber des Systems ist der Bundesrat zusammen mit der Bundesregierung.
Die Aufsicht hat der Verein AGJ eV in Berlin. Die Projektumsetzung vor Ort hat das lokale Jugendamt oder genauer der Jugendhilfeausschuss der Gemeinde inne.
In diesem Gebilde hat die Justiz lediglich eine “notarielle” Funktion, dh sie setzt die politische Entscheidung des JA mit Hilfe der Verfahrenspfleger, Gutachter, Anwälte und RIchter in eine scheinbare gerechte Entscheidung um.Das ganze ist nicht “Zufall” , sondern POLITISCHER Wille des deutschen Establishment.
Fazit es nicht ein Justizproblem, sondern politischer Wille.

Anfang der 30er Jahre hatte Deutschland bei seinen Nachbarstaaten auch “Modell Charakter”. Der damalige Kanzler wurde für seine entscheidende Politik “bewundert”. Die Probleme waren ähnlich gelagert. Deutschland hatte zu wenig Kinder. So wurde die Familienpolitik (HJ, BDM) in die Hände einer politischen Organisation, der NSdAP, gelegt. Diese direkt als Stabstelle der Regierung gab direkte Weisungen auf lokalpolitische Ebene, an die Jugendhilfeausschüsse. Diese waren der Partei angeschlossen.

Es ist ganz exakt was heute mit der AGJ eV und der in Art 28-2 GG den Gemeinden (Jugendhilfeausschüsse) gesicherten Handelsautonomie geschieht.

Richter “beglaubigten” damals ihre Entscheidungen lediglich, heute macht man sich noch die Mühe Prozesse mit vielen AKteuren des deutschen Kindeswohl zu führen.
Opponenten wurden damals fügig gemacht, indem man ihnen drohte die Kinder wegzunehmen oder wegnahm. Genau wie es heute geschieht.

Massgeblich an der Umsetzung (vor Ort und Landesweit) der national-sozialistischen Idee beteiligt, war also das JUGENDAMT.

Das Jugendamt ist gestern wie heute eines der Hauptinstrumente des National-Sozialismus. Heute kann man gar von wirtschaftsnationalistischen ordosozialismus sprechen.

Personen die im Umkreis des heutigen Jugendamts arbeiten, können von sich behaupten, ohne rot zu werden, sie tragen den nazionalistischen Gedanken unter der deutschen Bevölkerung munter weiter.
Sie sind brave nette Menschen die von sich behaupten keine National-Sozialisten zu sein. Denen liegt dem Gedanken fern. Das ist der nette unscheinbare Nachbar also (der CDU, SPD, FDP oder Grüne gewählt hat), genau sowie sie damals der Grossteil der deutschen Bevölkerung empfunden wurden.
Sie machen mit, machen ihre Arbeit mit Gewissen,sind Sprachrohr ihrer lokalen Führer und Presse. Sie hören zu und denken nicht nach. Eingebunden im System merken sie nicht, dass sie dem Sytem Antrieb geben, dass das System ohne ihre stillschweigende Mitwirkung nicht fnktionnieren könnte.

Doch Kinder der anderen zu klauen, und dies obendrauf mit Hinterlist zu tun, kann niemals ein Akt der Justiz sein. Ganz egal ob der Chef es sagt. Es ist ein Verbechen deutscher Legalität.
Das deutsche Volk und seine heutigen Führer in Politik sollten sich dieser Tatsache nicht abwenden. Denn wie sagte es der grosse Deutsche Immanuel Kant?
“Aufklärung ist der Ausweg aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit”.

Und wie sagte es ein anderer Kenner der deutschen Seele?
“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab [dh wenn man versucht hat sie zu widersprechen, das Gegenwort zu geben], verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.” Das war Napoleon Bonaparte.

In der Praxis umgesetzt heisst es heute, das deutsche Volk glaubt an das Kindeswohlprinzip und an den Kinderschutz und wenn eine Person – wie ich – das  Wirtschaftswohl ÜBER die Kinder (Kind als Instrument zur Bereichung der lokalen Gemeinschaft), den nationalen Schutz der Kinder vor “Entfremdung” oder das Jugendamt und seine national-sozialistische Politik kritisiert, bekämpfen sie diese Person erbittert, anstelle ihres wahren Feindes zu erkennen; das deutsche Jugendamt und seine wirtschaftnationalistische sozialistische Fun ktion.

Olivier Karrer
November 2016
CEED Paris

004- EUROPEAN PARLIAMENT Committee on Petitions and the shadow overparent JUGENDAMT (You-Guenn-Taamt)

Dears friends,

Since years we have been trying to get political support from non-german governements and non-German institutions, specifically from the EUROPEAN PARLIAMENT, to focus international public attention on the activities of the German JUGENDAMT (pronounce: You-Guenn-Taamt).

The JUGENDAMT is a non democratic, nationalistic, political entity, which is hostile to the principles of a non-German Europe. It’s purpose is to guide secretly any german law procedures, in order to set children under German political control, to keep your labor force (yours and this of your children), your ressources, your patrimony and finally your legacy in Germany.

Heavily persecuted by German administration, we managed finally with lot of difficulties to convince the European Parliament – in the third legislature – to investigate on the matter. Unfortunately the German representatives try once more  to impede any democratic investigation.

Therefore I beg you to help us – and help yourself doing so – to put pressure on the committee of petition (PETI), using a modern democratic weapon, mail bombing, to convince all non-German representatives to investigate on the topic, even if it does displease to their German colleagues.

Please read, copy and SEND per email following LETTER to all non-German representatives of the PETI committee.
(the list of email addresses is at the bottom of this letter)

Olivier Karrer
Paris

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HEADER: Jugendamt – Hearing of the experts by the “working group”

Dear Sir, Dear Madam,

Please allow me to address myself to you, as an European citizen and voter. Since decades too many of us, parents, have been struggling against a German family SYSTEM, placed under the close control of the JUGENDAMT (pronounce: ‘You-Guenn-Taamt’). We had to face an omnipotent political system, which did not leave us the least chance to get equity, justice or liberty.

Those of us, who have stood up and opposed this system, like i.e. Mr. Olivier Karrer and Mrs. Dr Marinella Colombo, have been persecuted and condemned. They were jailed to put them to silence. Notwithstanding the problem has remained. As shown by the hundreds of petitions sent to the European Parliament, which remained in suffering.

The Committee on Petitions (PETI ) of the European Parliament has decided to establish a “Working Group” on this issue. This one should meet experts to understand plainly the basics of a system and the billions of Euros that are at stake.

Nonetheless, the few non-german experts on the topic are precisly those parents who have been persecuted. Their knowledge is the very reason of their harassement by German authorities.

This working group decided time ago, that Dr MARINELLA COLOMBO should be one of these experts. After political pressure from German side, it seems that it has renounced to investigate further and refuses to invite her for a hearing.

Under such circumstances, how should you, as a non-German representative, understand the JUGENDAMT system, if the few people able to explain its multiple hidden proceedings, will be put a second time to silence? This is why I address myself to you.

German administration should not longer build on the ignorance of their non-German counterparts to pretend a sovereignty in family law matter, when the arbitrarian and nationalistic decisions of its JUGENDAMT have a direct impact over EC regulations 2201/2003, 4/2009 and 650/2012 in the non-German jurisdictions.

I kindly urge you, Dear Sir, Dear Madam, to support a hearing of Dr MARINELLA COLOMBO within the above mentioned Working Group. Even if this could displease to your German colleagues.

Waiting forward to get your confimation,
I remain with kind regards,YOUR PLACE:
YOUR NAME:

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LIST OF ALL MEMBERS OF THE COMMITTEE ON PETITION OF THE EU PARLIAMENT marco.affronte@europarl.europa.eu; laura.agea@europarl.europa.eu; tim.aker@europarl.europa.eu; marina.albiol@europarl.europa.eu; margrete.auken@europarl.europa.eu; beatriz.becerra@europarl.europa.eu; heinzk.becker@europarl.europa.eu; mara.bizzotto@europarl.europa.eu; soledad.cabezonruiz@europarl.europa.eu; enrique.calvetchambon@europarl.europa.eu; alberto.cirio@europarl.europa.eu; andrea.cozzolino@europarl.europa.eu; pal.csaky@europarl.europa.eu; miriam.dalli@europarl.europa.eu; rosa.estaras@europarl.europa.eu; eleonora.evi@europarl.europa.eu; elisabetta.gardini@europarl.europa.eu; lidiajoanna.geringerdeoedenberg@europarl.europa.eu; michela.giuffrida@europarl.europa.eu; sylvie.goddyn@europarl.europa.eu; takis.hadjigeorgiou@europarl.europa.eu; daniel.hannan@europarl.europa.eu; marian.harkin@europarl.europa.eu; anja.hazekamp@europarl.europa.eu; gyorgy.holvenyi@europarl.europa.eu; carlos.iturgaiz@europarl.europa.eu; peter.jahr@europarl.europa.eu; rikke.karlsson@europarl.europa.eu; jude.kirton-darling@europarl.europa.eu; urszula.krupa@europarl.europa.eu; kostadinka.kuneva@europarl.europa.eu; miltiadis.kyrkos@europarl.europa.eu; svetoslav.malinov@europarl.europa.eu; notis.marias@europarl.europa.eu; edouard.martin@europarl.europa.eu; roberta.metsola@europarl.europa.eu; marlene.mizzi@europarl.europa.eu; jozsef.nagy@europarl.europa.eu; javier.nart@europarl.europa.eu; victor.negrescu@europarl.europa.eu; victor.negrescu-office@europarl.europa.eu; demetris.papadakis@europarl.europa.eu; julia.pitera@europarl.europa.eu; gabriele.preuss@europarl.europa.eu; laurentiu.rebega@europarl.europa.eu; julia.reda@europarl.europa.eu; michele.rivasi@europarl.europa.eu; sofia.sakorafa@europarl.europa.eu; sven.schulze@europarl.europa.eu; josep-maria.terricabras@europarl.europa.eu; eleni.theocharous@europarl.europa.eu; laszlo.tokes@europarl.europa.eu; yana.toom@europarl.europa.eu; elena.valenciano@europarl.europa.eu;

Please think to send this letter to your contact list, so that they could help us in their turn. Thanks